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Aspartam – das süße Gift …jetzt noch süßer in AminoSweet

Trinken Sie gerne Cola light oder kauen zuckerfreien Kaugummi?

Im Allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depression oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis bzw. die Intelligenz. Aspartam verursacht dies jedoch sowie ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderal, Sanecta oder einfach E951 (als sog. Zuckerersatzstoff). Seine chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalanin-methylester“. Das Patent dafür hatte die Firma Monsanto, ein für die Entwicklung von genmanipuliertem Getreide bekanntes Unternehmen. Seit das Patent ausgelaufen ist, ist Aspartam in über 9000 Produkten weltweit enthalten.

Da Aspartam nun schon lange bekannt ist und mehr und mehr Verbraucher immer bewusster mit ihrer Ernährung umgehen, ist zwischenzeitlich bei immer mehr Menschen das Verständnis gewachsen, dass Aspartam ein gesundheitsschädigender Lebensmittelzusatz ist. So wurde kürzlich Aspartam einfach in AminoSweet umbenannt. Die Substanz ist unverändert.

Die beiden darin enthaltenen Aminosäuren (Asparaginsäure und Phenylalanin) werden mittels Mikroorganismen hergestellt. Eine Tochterfirma von Monsanto soll außerdem ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger zu produzieren. Auch die Hoechst AG besitzt hierfür angeblich Patente

(Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag: Die Werkstatt, 1993)

Das problematische an diesem Süßstoff ist, dass er im Körper wieder in seine Grundbestandteile zerfällt:

Phenylalanin (50%): Durch Einlagerung von Phenylbrenztraubensäure im Körper kann es zu verkümmertem Wachstum und „Schwachsinn“ kommen, es kann zu einem verringerten Serotoninspiegel führen, wodurch emotionale Störungen wie Depressionen entstehen. Besonders gefährlich ist erniedrigtes Serotonin für Ungeborene und Kleinkinder.

Asparaginsäure (40%): zu hohe Mengen dieser Aminosäure können chronische neurologische Störungen verursachen und auch die Blut-Hirn-Schranke schädigen und damit überwinden. Die Blut-Hirn-Schranke ist eine sehr wichtige Schutzbarriere des Gehirns vor Giften und Krankheitserregern. Es werden die Neuronen geschädigt und erst wenn über 75% der Hirnzellen geschädigt wurden, zeigen sich klinische Symptome wie bei Multipler Sklerose (MS), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson etc.

Methanol (10%): schädigt Nerven, vor allem den Sehnerv und Hirnzellen. Es wird außerdem im Körper zu Formaldehyd/Formalin und Ameisensäure abgebaut. Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper nicht abgebaut. Es ist krebserregend und kann die Zellteilung (DNA-Replikation) stören.

Die täglich „akzeptable“ Dosis liegt bei 7,8 mg Methanol pro Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk wie z.B. nahezu jedes Light-Getränk, enthält ca. 56 mg Methanol. Je nach konsumierter Menge solcher Süßgetränke nimmt der Verbraucher dabei die x-fache Menge der täglich akzeptablen Dosis zu sich.
Bild einer eisgekühlten Cola

Symptome einer Methanolvergiftung können sein: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Schwindel, Taubheit, Gedächtnislücken und Verhaltensstörungen.

Diesbezügliche, von den Herstellern durchgeführte Tierversuche, welche auch die Unbedenklichkeit für den Menschen darstellen sollen, sind wertlos, da bei Tieren diverse Enzyme fehlen und deshalb die schädliche Wirkung beim Menschen wesentlich höher ist, als bei Tieren.

Unter folgendem Link finden Sie mehr Informationen zum Thema AminoSweet.

Welche Alternativen gibt es?

Wenn Sie keinen Zucker oder Honig verwenden wollen oder können, stellt eine pflanzliche Alternative aus der Natur die Stevia dar. Dies ist eine südamerikanische Pflanze, die süßer als Rohrzucker ist, keine Kalorien beinhaltet, die Zähne nicht schädigt und ähnlich wie Süßholz schmeckt.

Außerdem hilft sie, den Blutzucker zu regulieren und die energetische sowie mentale Aufmerksamkeit zu erhöhen. Sie hemmt sogar das Wachstum einiger Bakterien.

Stevia gibt es als flüssigen Kräuterextrakt oder Pulver in Bio-Läden und Reformhäusern. Beide sind hochkonzentriert und es reichen kleinste Mengen zum süßen.

Buchtipps: „Stevia. Sündhaft süß und urgesund“ und „Stevia, das Rezeptbuch“

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Bei Fragen zu diesem Thema oder anderen gesundheitlichen Anliegen sind wir gerne für Sie da.

Ihr Münch Naturheilkunde Team

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