Münch Naturheilkunde - Praxis für natürliche Regenerations- und Heilverfahren in Neufahrn und München

Münch Naturheilkunde

Geopathische Strahlung macht krank!

Was sind Geopathien?

Im wissenschaftlichen Zeitalter hat man lange Zeit über „Wünschelrutengänger“ gelacht, hat sie verspottet und ihre Kunst als Aberglaube belächelt. Heute weiß man mehr darüber und man hat feststellen müssen, dass gesundes Leben nur in einem ungestörten und lebensfreundlichen elektrischen Kraftfeld möglich ist. Störungen dieses Kraftfeldes führen zu Störungen in lebenden Organismen.

Woher kommen solche Veränderungen des normalen Kraftfeldes? Da gibt es einmal unterirdische Wasserläufe, Lagerstätten von Erzen, Salz oder anderen Mineralien, Kohle, Erdverwerfungen, Bruchzonen, Spalten, Hohlzonen. Ein weiterer Faktor sind die Globalgitter. Dabei handelt es sich um ein Netz elektromagnetischer Bänder, die unseren gesamten Globus der Länge und der Breite nach überziehen. Die Breite dieser Bänder schwankt zwischen 20 cm bei Neumond und 80 cm bei Vollmond. An den Kreuzungsstellen dieser Bänder entstehen je nach Art des Kraftfeldes besonders starke positive oder negative Strahlungen, die von der Erde bis in die Stratosphäre durchschlagen.

Der regelmäßige und langzeitige Aufenthalt in solchen Strahlungsfeldern bringt nun für alle Lebewesen Veränderungen in der biologischen Struktur, was langfristig zu Erkrankungen führt.

Täglich 6 – 10 Stunden Schlaf auf einem geopathisch gestörten Platz sind eine hohe Belastung, genauso wie das tägliche 8-stündige Arbeiten an einem .xierten Arbeitsplatz über Jahre hinweg.
Bild von einem Mann der die Händer vor sein Gesicht hält

Gustav Freiherr von Pohl hat in seinem Buch „Erdstrahlen als Krankheits-und Krebserreger“ nachgewiesen, dass es z.B. bestimmte Krebshäuser gibt. So wurde in Vilsbiburg und Grafenau durch erfahrene Rutengänger festgestellt, dass die Dauerschlafstellen aller in einem bestimmten Zeitraum verstorbenen Krebskranken unter einer geopathischen Belastung standen.

Was man heute gegen die geringschätzig abwertende Haltung der Schulmedizin mehr und mehr beweisen kann, war den Generationen früherer Jahrhunderte aus Erfahrungen geläu.g. Ein vorsorglicher Familienvater baute sein Haus nur dort, wo ein Wünschelrutengänger festgestellt hatte, dass keine Wasseradern oder sonstige Störungen vorhanden waren.

Die verhexten Ställe, in denen das Vieh nicht gedeihen wollte oder ständig Fehlgeburten brachte, viele unfruchtbare Ehen, Siechtumsfälle, in denen kein Arzt und keine Medizin helfen konnte, waren und sind oft auf solche Störungen zurückzuführen.

In China existiert heute noch ein Jahrtausende altes Gesetz, nachdem ein Haus nur dort gebaut werden durfte, wo zuvor durch einen Arzt oder Priester festgestellt wurde, dass keine „bösen Geister“ (sprich geopathische Strahlungen) dem Bewohner schaden konnten.

Aber was hat das mit uns zu tun?

Woher soll man wissen, ob eine Krankheit Folge einer Infektion, falscher Lebensgewohnheiten oder einer geopathischen Störung ist. Dieses Problem beschäftigte uns in der Praxis viele, viele Jahre. Die Elektroakupunktur (BFD) bzw. das Diagnosesystem funktioneller Medizin (DFM) brachten auch hier eine Lösung. So ist es seit einigen Jahren durch verschiedene Testsubstanzen wie z.B. Achat, Kupferfeilspäne, Radium, Koralle etc. möglich, in der bioelektronischen Funktionsdiagnostik festzustellen, ob ein Kranker an einer geopathischen Störung leidet oder nicht.

Wie in jeder Arzt- und Naturheilpraxis hatten auch wir eine Anzahl an Patienten, denen wie trotz größter Mühe in der Diagnose und Sorgfalt in der Therapie meist nur vorübergehende Linderung, aber keine echte Heilung bringen konnten.

Seit wir die geopathische Testung einführten, konnten wir viele dieser therapieresistenten Fälle, die schon jahrelang bei uns in Behandlung waren, zu einem guten Abschluss bringen. Der endgültige Therapieerfolg stellte sich dann ein, wenn der Schlafplatz abgeschirmt oder durch einen Wünschelrutengänger (auch das gibt es heute noch) an einen störungsfreien Ort im Haus verlegt wurde. Plötzlich begannen Therapien und Behandlungen nach und nach zu greifen und die gestörte Regulation normalisierte sich dauerhaft.

Zustände wie Schlaflosigkeit, Kältegefühle, Müdigkeit, Zerschlagenheit, Leistungsabfall, Infektanfälligkeit, Bluthoch-oder Niederdruck, Schweißausbrüche nachts, Kopfschmerzen, rheumatische Muskel-und Gelenkbeschwerden, Herzbeschwerden etc. verschwanden nach und nach endgültig. Besonders eindrucksvoll waren eine Anzahl Fälle von Bettnässern, die bei Ärzten, Psychologen und auch bei uns bisher über Jahre ohne Erfolg behandelt wurden. Nachdem die getestete geopathische Störung behoben war, hörte innerhalb kurzer Zeit das Einnässen auf.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es wiederum die alte chinesische Akupunktur war, die in ihrer bioelektrischen Weiterentwicklung einen schönen Erfolg zum Nutzen des Patienten auf dem Weg zu echter Gesundheit erzielte.

Der Dank dafür gebührt Herrn Dr. Dr. Schimmel, der diese Testmethode erarbeitete und uns zugänglich machte. Literaturempfehlung: „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“ von Gustav Freiherr v. Pohl, Lebenskunst und/oder ESO-Verlag.

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Bei Fragen zu diesem Thema oder anderen gesundheitlichen Anliegen sind wir gerne für Sie da.

Ihr Münch Naturheilkunde Team

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