Münch Naturheilkunde - Praxis für natürliche Regenerations- und Heilverfahren in Neufahrn und München

Münch Naturheilkunde

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – So können Sie sich schützen

Kaum einem von uns ist es möglich, im Herbst und Winter den Ansteckungsquellen für Erkältungen und grippalen Infekten aus dem Weg zu gehen. Öffentliche Verkehrsmittel und Gebäude, die Arbeitsstelle, Schulen aber auch Familienmitglieder verbreiten ungewollt und meist auch unbewusst die entsprechenden Krankheitserreger. Wirklich schützen kann man sich davor nicht, jedoch ob Viren oder Bakterien in unserem Körper einen Nährboden finden und zu Krankheitssymptomen führen – das können wir durchaus beeinflussen.

Das zentrale Organ hierbei ist unser Immunsystem. Ist es stabil und mit den richtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt, kann es Krankheitserreger abwehren, ohne dass wir etwas davon bemerken und ohne dass sich Symptome einstellen.

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, wie Kratzen im Hals, Niesen, leichter Schnupfen bewähren sich für die Anwendung daheim ansteigende Fußbäder, das Trinken von Tees z.B. mit Thymian, Spitzwegerich oder Efeu. Ebenso ist Lindenblütentee ein bewährtes Mittel, welches den Körper zum Schwitzen bringt, um somit die Immunabwehr und die Ausscheidung anzuregen.
Bild von einer einem Arzt, der mit dem Stetoskop einen Rücken abhört

Des Weiteren ist es wichtig, auf eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung zu achten und dem Körper ausreichend Flüssigkeit (Wasser, Kräutertee) zuzuführen. Gönnen Sie sich Ruhepausen und vermeiden Sie überanstrengende sportliche Aktivitäten.

Ist es bereits zu einem Infekt mit den entsprechenden Symptomen gekommen, haben sich aus unserer Praxiserfahrung Eigenblutbehandlungen mit auf Sie abgestimmten homöopathischen Mitteln bewährt. Ebenso Vitamin-C-Infusionen, die allein oder auch in Kombination mit Eigenblut gegeben werden können.
Bild von einer Frau, die sich die Nase putzt

Ein weiteres Problem gibt es mit den „Unkräutern“, die mit diesem Herbizid vernichtet werden sollen. Diese entwickeln, wie es schon immer in der Evolution der Fall war, zunehmend Resistenzen dagegen, was einen gesteigerten Einsatz dieses Unkrautvernichters nötig macht. Die von Monsanto einst postulierte Senkung von Umweltbelastungen durch weniger Einsatz von Pestiziden und Herbiziden beim Anbau von genmanipulierter Nahrung führt sich damit selbst ad absurdum. Statt weniger sind nachweislich wesentlich mehr Pflanzengifte im Einsatz, was unsere Nahrungskette mehr belastet und zu verheerenden Umweltbelastungen statt der angekündigten Umweltschonung führt. Einzig die Hersteller profitieren doppelt – beim genmanipulierten Saatgut und bei den Pflanzenschutzmitteln. Die langfristig zu erwartenden Auswirkungen von „Gennahrung“ sind hier noch gar nicht mit einbezogen.

Sollten Sie generell etwas infektanfällig sein, könnte auch eine Belastung mit Giften und/oder eine Säureüberlastung im Körper vorliegen. Hier führen Baseninfusionen zu einer sanften Ausleitung der Säuren und damit zu einer Verbesserung des die Körperzellen umgebenden Milieus. Auf diesem Wege kann eine geschwächte Immunabwehr indirekt wieder aufgebaut und stabilisiert werden.

Auch Thymusinjektionen sind seit vielen Jahren in der Naturheilkunde bewährt als ein kräftig anregendes Mittel für das stark geschwächte Immunsystem.
Bild von einer Tasse Tee Ein weiteres Problem gibt es mit den „Unkräutern“, die mit diesem Herbizid vernichtet werden sollen. Diese entwickeln, wie es schon immer in der Evolution der Fall war, zunehmend Resistenzen dagegen, was einen gesteigerten Einsatz dieses Unkrautvernichters nötig macht. Die von Monsanto einst postulierte Senkung von Umweltbelastungen durch weniger Einsatz von Pestiziden und Herbiziden beim Anbau von genmanipulierter Nahrung führt sich damit selbst ad absurdum. Statt weniger sind nachweislich wesentlich mehr Pflanzengifte im Einsatz, was unsere Nahrungskette mehr belastet und zu verheerenden Umweltbelastungen statt der angekündigten Umweltschonung führt. Einzig die Hersteller profitieren doppelt – beim genmanipulierten Saatgut und bei den Pflanzen“schutz“mitteln. Die langfristig zu erwartenden Auswirkungen von „Gennahrung“ sind hier noch gar nicht mit einbezogen.

Um einen Infekt möglichst zu vermeiden, können diese Maßnahmen ebenso als Prophylaxe im Herbst und Winter dienen. Sie schaffen so eine gesunde Basis, um eventuell eindringenden Krankheitserregern von vorn herein den Nährboden zu entziehen.

Um Sie in Ihren gesundheitlichen Bemühungen zu unterstützen bieten wir, zugeschnitten für jeden Geldbeutel, von November bis Januar für Sie als unsere Patienten individuell zusammengestellte Therapiekonzepte mit z.B. folgenden Bestandteilen:

  • Vitamin C-Infusion
  • Eigenblutbehandlung (4 Behandlungen 1mal pro Woche) …oder beides in Kombination
  • Baseninfusion

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Bei Fragen zu diesem Thema oder anderen gesundheitlichen Anliegen sind wir gerne für Sie da.

Ihr Münch Naturheilkunde Team

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