Münch Naturheilkunde - Praxis für natürliche Regenerations- und Heilverfahren in Neufahrn und München

Münch Naturheilkunde

Schmerz lass nach…

…aber wie?

Jeder von uns hat in seinem Leben schon Erfahrung mit Schmerzen gemacht – akut, chronisch oder durch Verletzungen. Sie gehören offenbar zum Leben, beim einen mehr, beim anderen weniger. Dennoch sind Schmerzen in der Regel als ein Signal des Körpers zu verstehen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Eine Art Warnsignal. Bei akuten Krankheitsgeschehen oder Verletzungen ist es in der Regel klar, woher die Schmerzen kommen und wie sie auf natürlichem Wege wieder verschwinden können. Entstehen sie dagegen langsam und werden chronisch, ist dies oft nicht so klar. Vor allem ist dann oft lange nicht klar, wie sie in diesem Falle wieder abgestellt werden können.

Allzu verlockend ist gerade in letzterem Fall der Griff zu Schmerzmitteln. Unterstützt durch penetrante Werbung großer Arzneimittelhersteller, welche suggerieren, ihre verkaufsträchtigen Schmerzmittel bräuchte der Patient täglich wie die Luft zum Atmen, unterstützen diese Einstellung und vermitteln dem Verbraucher ein Gefühl der Harmlosigkeit dieser Medikamente.

Dass dem bei weitem nicht so ist, lässt bereits ein Blick auf den Beipackzettel, Rubrik „Nebenwirkungen“ erahnen. Aus diesem Grunde vermeiden viele Patienten sogar diesen Blick, denn wichtig ist in diesem Moment, den Schmerz zum verschwinden zu bringen. Dafür nimmt man oft einige Risiken in Kauf, was aber natürlich nicht vor etwaigen Nebenwirkungen schützt. Handelt es sich bei der Einnahme von Schmerzmitteln um einen akuten, einmaligen oder Notfall, ist dies jedoch in der Regel kaum ein Problem.

Doch wie sieht es beim Dauergebrauch von Schmerzmitteln aus?

Seit Juni 2012 gibt es vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfarM), der obersten Instanz, welche über die Zulassung von Arzneimitteln entscheidet und neben der Wirksamkeit auch die Unbedenklichkeit prüft, die Empfehlung ASS, Diclofenac, Ibuprofen und Naproxen nur noch für maximal 4 Tage verschreibungsfrei zu verkaufen. Als Grund gab der Präsident des Instituts an: „Vielen Patienten sind diese Risiken nicht ausreichend bewusst. Eine Begrenzung der Packungsgrößen ist deshalb ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit der Patienten.“ Ein solcher Schritt einer obersten Arzneimittelbehörde sollte aufhorchen lassen! Denn ohne triftigen Grund würde eine solche Reaktion nicht erfolgen. Lange bekannt ist auf jeden Fall bereits, dass ein häufiger bzw. Dauergebrauch von Schmerzmitteln mit weitreichenden Nebenwirkungen verbunden ist. Sie belasten die Leber, schädigen die Nieren und die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes bis hin zur Geschwürbildung, übersäuern und blockieren vor allem das Erkennen der eigentlichen Schmerzursache.
Bild von besorgten Händen auf der Brust

Welche Alternativen haben Sie als Patient zur Schmerzbehandlung?

Bei chronischen Schmerzzuständen lässt sich meist ein Ungleichgewicht im Säu-re-Basen-Haushalt feststellen. Eine Entsäuerung als auch eine Ausleitung von Toxinen (Medikamente, Stoffwechselschlacken, nicht ausgeheilte frühere Infekte usw.) ist eine wichtige Grundlage zur Verbesserung der Situation. Vor allem, wenn es sich um chronisch entzündliche Erkrankungen handelt.

Des Weiteren kann, je nach Schmerzlokalisation, eine Fehlstellung und damit Fehlbelastung im Bewegungsapparat vorliegen, die ggf. chiropraktisch oder osteopathisch behandelbar ist. Klassische Ausleitungsverfahren, wie Schröpfen und Baunscheidtieren helfen neben gezielten Massagen bei hartnäckigen Verspannungen. Wichtig ist hier, den gesunden Stoffwechsel in Muskulatur und Bindegewebe wieder herzustellen, die Durchblutung zu fördern, die Nähr- und Sauerstoffversorgung des Gewebes zu optimieren und Schlacken abzutransportieren. Diese grundlegenden Mechanismen sind sehr oft für Schmerzzustände (mit-)verantwortlich.

Eine weitere, aus Erfahrung sehr effektive und sanfte Methode ist die Neue Punktuelle Schmerztherapie (NPSO). Hier wird mittels Licht und Magnetismus über Reflexzonen das betroffene Organ oder Gewebe beeinflusst und Blockaden gelöst. Parallel dazu können einzelne Punkte auch neuraltherapeutisch behandelt werden, um gezielt eine lokale Schmerzlinderung und Verbesserung der Stoffwechselsituation zu erreichen.

Aus naturheilkundlicher und ganzheitlicher Sicht gibt es also eine ganze Reihe von Möglichkeiten, dem Schmerz zu begegnen und sowohl akute als auch chronische Schmerzzustände zu verbessern.

An unserem Tag der offenen Tür geht es in den folgenden beiden Vorträgen ebenfalls um dieses spannende und komplexe Thema:

  • Kinderprobleme mit Licht und Osteopathie behandeln
  • Warum ist die Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie gerade für Kinder so gut geeignet?
  • Schmerztherapie aus der Sicht der Naturheilkunde
  • Wie entsteht Schmerz und wie lässt er sich ganzheitlich behandeln?

Außerdem erfahren Sie in weiteren Vorträgen Interessantes zu den Themen:

  • Gesundes Wasser – trink Dich basisch und fit
  • Welche 7 Geheimnisse beinhaltet die Wasserionisierung und warum ist dieses Wasser so wertvoll?
  • Unverträglichkeiten im Magen-Darm-System
  • Warum vertragen wir plötzlich manche Lebensmittel nicht mehr und was kann man tun, um das zu ändern?

Darüber hinaus können Sie sich unverbindlich unsere Praxis anschauen, alle Therapieverfahren kennenlernen, einige auch ausprobieren, z. B. NPSO, Magnetfeld, basisches Wasser trinken. Und Sie können uns Ihre Fragen zum Thema Naturheilkunde und Gesundheit stellen.

Natürlich ist auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Lassen Sie sich überraschen.

Um uns die Planung etwas zu erleichtern, würden wir uns über Ihre telefonische oder persönliche Anmeldung sehr freuen.

Download Gesundheitsbrief als PDF

 

Bei Fragen zu diesem Thema oder anderen gesundheitlichen Anliegen sind wir gerne für Sie da.

Ihr Münch Naturheilkunde Team

Zum Seitenanfang